Rodauner Strizzi
Bernsteinfarbener malzbetonter Spaß am Gaumen!
Der Rodauner Strizzi, die unfiltrierte Bierspezialität der Rodaunder-Biermanufaktur ist mit seinen 11,5° Stammwürze / 4,7% Alkoholgehalt eine etwas leichtere Interpretation des Stils Wiener Lager.
Im Glas in leuchtendem Orangerot liegt der Strizzi mit seiner feinen Malzaromatik geschmeidig am Gaumen.
Wiener Lager wurde ursprünglich im 19. Jahrhundert zum ersten Mal vorgestellt. Diesen Bierstil in unserer Interpretation eingebraut ist ein Beitrag, um regionale Spezialitäten wieder mehr erlebbar zu machen.

Kostnotiz
Orangerot/bernsteinfarben leuchtend mit dichtem feinporigen Schaum. Malz und Toffee in der Nase, weiche Malztöne mit mittlerem Körper am Gaumen und wenig hopfenbitter ausklingend.

Speiseempfehlung
Er passt besonders gut zu Gerichten der klassischen Wiener Küche.

Details zum Bier
Bierstil: Wiener Lager Lager – untergäriges unfiltriertes Vollbier
4,7% Alkoholgehalt – 11,5° Stammwürze – 19 IBU Bittere
Empfohlene Trinktemperatur: 7°C

●●●●○○○ Farbe
●●●○○○○ Alkohol
●●○○○○○ Bittere
●●●●○○○ Malzaroma
●●○○○○○ Hopfennote

Malz: Gerstenmalz (Allergene A) – vorwiegend Wiener und Münchner Malz
Hopfen: Perle, Mittelfrüh
Gebinde: 0,33l Flasche, 20l KEG

Idee und Hintergrund
Der Bierstil Wiener Lager erscheint ein wenig dunkler als ein goldgelbes Lager/Märzen. Geprägt durch das malzaromatische Wiener Malz und die moderat eingesetzten traditionellen Hopfensorten ist ein Wiener Lager ein harmonisch ausgewogenes wenig hopfenbitteres und sehr bekömmliches Bier. Es kommt aus unserer Region und passt auch perfekt hier her.
Anton Dreher verhalf mit seinem Wiener Lager Mitte des 19. Jahrhunderts dem untergärigen Lagerbier in Europa zum Durchbruch. Das zu der Zeit sehr erfolgreiche Bier aus Klein Schwechat wurde sogar bis nach Großbritannien exportiert. Der Stil geriet fast in Vergessenheit bis er vor einigen Jahren wieder entdeckt wurde und ist heute wieder fixer Bestandteil unserer Bierkultur.

Seit 1994 braute ich als Hausbrauer mein ganz persönliches Rodauner Hausbier. Es war von Anfang an ein bernsteinfarbenes malzaromatisches Bier. Es variierte in der Bittere und in der Stärke je nach Lust und Laune. 2015, als der Bierstil Wiener Lager als Sonderkategorie bei der „Austrian Beer Challenge“ ausgeschrieben wurde, adaptierte ich mein Rezept hin zu meiner Interpretation des Bierstils Wiener Lager und es wurde mit Vizestaatsmeistertitel ausgezeichnet. Das war der Auslöser zum Start der Rodauner Biermanufaktur. Zum ersten Mal 300l im März 2016 eingebraut und nach vielen Verkostungen im Sommer erblickte dann der Rodauner Strizzi in seiner jetzigen Form im Spätherbst das Licht der Welt.

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