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Rodauner Gigerl
Wärmendes Labsal, malzig und kräftiger gehopft!
Unser Gigerl ist eine untergärige unfiltrierte Bierspezialität, ein kräftiges bernsteinfarbenes Spezialbier. Die ausgeprägte Malznote wird durch deutliche Bittere, die im Abgang lange anhält, perfekt begleitet.

Kostnotiz
Helles Bernstein, feinporiger Schaum. Deutliche Malznote begleitet von ausgeprägter Bittere, die auch im Abgang noch ein wenig anhält.

Details zum Bier
Bierstil: Wiener Spezial – untergäriges unfiltriertes Vollbier (Spezialbier)
5,9% Alkoholgehalt – 15,9° Stammwürze – 28 IBU Bittere
Empfohlene Trinktemperatur: 9°C

●●●○○○○ Farbe
●●●●●○○ Alkohol
●●●●○○○ Bittere
●●●●○○○ Malzaroma
●●●●○○○ Hopfennote

Malz: Gerstenmalz (Allergene A) – Wiener-, Münchner- und Karamell-Malze
Hopfen: Saphir, Magnum und Perle
Gebinde: 0,33l Flasche, 20l KEG

Speiseempfehlung
Der Gigerl passt sehr gut zu Gerichten der Wiener Küche, wunderbar zum Zwiebelrostbraten und zum Wiener Backfleisch als auch zu Rindsbraten und Steaks.

Idee und Hintergrund
Der Rodauner Strizzi wird sehr gerne getrunken – und dennoch hörten wir ab und an „Habt´s ned auch a Kräftigeres? A bissal bitterer darfs auch sein!“. So kann man durchaus sagen, der Gigerl ist unser „Strizzi streng“. Auch malzaromatisch im Grundton aber deutlich stärker ordnet er sich als Spezialbier knapp unter der Bock Kategorie ein. Craft Bier Freaks könnten ihn „Session Bock“ nennen (in den USA begann man, Bierstile, die leichter als ursprünglich eingebraut werden, als Session+Bierstil zu benennen – leichter und damit für eine abendliche Trink“Session“ besser geeignet).

Im Herbst 2017 zum ersten Mal vorgestellt als „17er Spezial“. Eigentlich sollte der Name „Gigerl“ für verschiedene Bierstile und saisonale Spezialitäten Verwendung finden. Für jene Zeitgenossen, die mit dem Begriff Gigerl vielleicht nicht so vertraut sind: er ist ein Modegeck (in den 60ern hätte man Dandy zu ihm gesagt – heute vielleicht Hipster?), der sich immer wandelt und nach der Mode geht. Das war die Idee mit dem Namen – aber – der Gigerl und genau dieses Bier war in der Community der Rodauner Fans sofort fix miteinander verknüpft – daher bleibt jetzt der Gigerl als „Wiener Spezial“ so wie er ist.

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