calafati-bier

Rodauner Calafati
A bissal Naturreis gefällig?
Unser Calafati ist ein helles Lager, das durch den Zusatz von Reis eine leicht erdig, getreidige Note zeigt und ein wenig mehr Körper (eine Art Molligkeit) anmuten lässt, als das bei trockenen schlanken Bieren normalerweise der Fall ist.

Kostnotiz
Goldgelb, dichter feinporiger weißer Schaum. Ein wenig erdig getreidig, fruchtig mit ein wenig Hefe in der Nase, fruchtig im Antrunk, spritzig, leicht mollig am Gaumen, trocken und moderat bitter im Ausklang.

Details zum Bier
Bierstil: Helles Lager mit Naturreis – untergäriges unfiltriertes Vollbier
4,8% Alkoholgehalt – 11,7° Stammwürze – 24 IBU Bittere
Empfohlene Trinktemperatur: 8°C

●●○○○○○ Farbe
●●●○○○○ Alkohol
●●●○○○○ Bittere
●●○○○○○ Malzaroma
●●●○○○○ Hopfennote

Malz: Gerstenmalz (Allergene A) – Pilsner- und Münchner Malz Malz, Naturreis
Hopfen: Perle
Gebinde: 0,33l Flasche, 20l KEG

Speiseempfehlungen
Der Rodauner Calafati passt bestens zu Salaten, Spargel, Fisch und leichten Speisen. Durch seine Fruchtigkeit und leichte Bittere ist er auch ein guter Start als Aperitiv.

Idee und Hintergrund
Der Rodauner Calafati entstand aus einer Kooperation mit dem Reisbauern Gregor Neumeyer, der unter der Marke ÖsterReis schon seit einigen Jahren im Raum Gerasdorf Reis (ja, Reis in Österreich!) anbaut.
25% des Malzes wurde durch geschälten Naturreis ersetzt. Zuerst wird der Reis gekocht und dann gemeinsam mit Gerstenmalz zu einem fruchtig trockenen Lagerbier eingebraut. Sag nicht „Reisbier“ zum Calafati – dazu müsste mindestens 50% Reis drinnen sein. In Österreich darf allerdings nur bis zu 25% nicht vermälztes Getreide im Bier mit dabei sein – daher die Bezeichnung „Helles mit Naturreis“.

Basilio Calafati war im 19. Jahrhundert ein Schausteller im Wiener Prater. Sein Ringelspiel zierte eine große chinesisch anmutende Figur – die Wiener gingen „zum großen Chineser“ und bis heute ist der Calafati eine zentrale Figur im Prater. Wenn man an die Region denkt, an Reis im Bier und mit Wienbezug, ist Calafati – bei jüngeren Zeitgenossen meist nicht mehr wirklich bekannt – der Name für das Bier ist auch eine Hommage an den Wiener Prater.

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